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Seit einigen Jahren lebt eine sehr alte Tradition wieder auf: das Geschichten erzählen. Gutes Geschichten erzählen bedeutet die lebendige Art des Vortrags, spontane Interaktion mit den Zuhörern, mit allen Möglichkeiten der Stimme, der Mimik und der Gestik. Damit unterscheidet es sich auch vom reinen Vorlesen.

Dies kann ein zusätzlich sinnvolles Angebot für Menschen jeden Alters sein, die sich in einer stationären Einrichtung und damit oft in einer schwierigen Situation befinden. Das Geschichten erzählen bietet eine schöne Ablenkung und kann, neben dem Genuss in eine Phantasiewelt einzutauchen, die eigene Kreativität wecken und damit heilsame Kraft spenden. Schwere kann so in Leichtigkeit gewandelt werden.

 

Christian Ingomar

Foto: privat

Christian Ingomar

Geboren 1954 in Salzburg.
Aufgewachsen, Abitur und Schauspielstudium in Wien.
Nach zahlreichen Engage- ments an Bühnen in Wien, Göttingen, Bonn, Berlin, München, Frankfurt, Ulm, Würzburg, Bern, Darmstadt, Braunschweig u.a.
lebt und arbeitet er als freier Schau- spieler, Autor und Regisseur seit 2000 in Köln.

Er tritt mit verschiedenen Lese- und Bühnenprogram- men auf, spricht Hörspiele und Hörbücher und war der Reporter “Ricky Pflock” in der TV Serie “Verbotene Liebe”.

Immer wieder aber zieht es ihn auf die Theaterbühne, wo er im Theater im Bauturm in Köln die Hauptrolle Willy Loman in Arthur Miller’s “Tod eines Handlungsreisenden” spielte, im Theater am Sachsenring als George in Edward Albee’s Klassiker

“Wer hat Angst vor Virginia Woolf?” und in dem Verschwörungstheorie-Drama “Verwanzt” auf der Bühne stand, die Titelrolle in “Holzers Peepshow”, wiederum im Theater im Bauturm, spielte und zuletzt in dem Drama “Kaltes Land” das Publikum und die Kritik begeisterte (Inszenierung des Monats)